Mehrkomponenten Eiweißpulver

26. März 2011

Mehrkomponenten Eiweißpulver vereinen Eigenschaften von Milchprotein Isolaten, Milchprotein Konzentraten und Protein Konzentraten aus Eiklar. Die perfekte Abstimmung dieser vier hochwertigen Eiweißquellen macht Mehrkomponenten Eiweißpulver zu einer sehr beliebten Sportnahrung.

Diese hochwertigen Eiweißshakes versorgen die Muskeln perfekt mit den wichtigen Baustoffen für den Muskelaufbau. Ein geringer Anteilen an Kohlenhydraten und Fetten in dem Eiweißpulver sorgt dafür, dass der Körper fettfreie Muskelmasse aufbaut.

Solche Eiweißpulver gibt es in zahlreichen leckeren Geschmacksrichtungen. Grundlage in den Eiweißpulvern sind die Geschmacksstoffe die auch Speiseeis beigemischt werden. Damit hat man eine abwechslungsreiche Vielfalt an Eiweißpulver. Damit wird ein dauerhafter Erfolg durch die Einnahme dieser Eiweißpulver sichergestellt.

Paprikaschoten sind Energie-Booster

4. Oktober 2010

Paprika sind wahre Vitaminbomben. Sie sind pall gefüllt mit Antioxidantien. Thiamin, Vitamin C, Beta-Karotin, Vitamin B6 und Folsäure. Studien nach haben die roten Paprika mehr Nährstoffe als grüne. Generell sind aber alle Paprika Sorten Energie-Booster. Sie steigern die Körperwärme und die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen. Damit wird die Fettverbrennung effektiv angekurbelt.

Wir empfehlen 150 g gewürfelte Paprika in den Salat zuzugeben. Diese Menge hat weniger als 40 Kalorien, davon 10 g Paprika.

Intervalltraining ist sehr effektiv

4. September 2010

Tägliche Intervalltrainingseinheiten von ca. 20 Minuten haben wahrscheinlich den selben Nutzen wie die üblichen, viel länger dauernden Einheiten.

Mittlerweile wird empfohlen, dass Kinder und Jugendliche pro Tag ca. 1 Stunde und Erwachsene minimal 2,5 Std. wöchentlich moderate Trainingseinheiten durchführen sollen. Das kann neben Gewichtstraining auch Jogging, schnelles Gehen, Seilspringen oder anstrengende Arbeit im Haus sein.

Kurzes Intervalltraining kann zudem eine Chance sein, um das Risiko chronischer Erkrankungen zu reduzieren und länger gesund zu bleiben.

Quelle: The Journal of Physiology, 15. März 2010)


Fettleibigkeit durch DNA vorgegeben?

15. August 2010

Derzeit leiden über 50 Prozent aller Deutschen unter Übergewicht. Einigen Betroffene wurde Fettleibigkeit anscheinend in die Wiege gelegt. Bei manchen ist es nicht so leicht erklärbar warum sie immer dicker werden. Mit dieser Problemgruppe beschäftigt sich mein Artikel und ich versuche den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Das Problem scheint sehr vielschichtig zu sein. Eine Rolle könnte hierbei die DNA spielen. Der natürliche Stoffwechsel ist ein Weiteres. Der Familienstammbaum sollte ebenfalls betrachtet werden. Gab es da Probleme beim Stoffwechsel? Forschungen auf dem Gebiet Mutaganese haben Änderungen an der DNA-Struktur erforscht. Die DNA ist sozusagen unser genetischer Code über den Alles gesteuert wird. Ist es also möglich mit einer „Neuprogrammierung“ einzelner Bausteine Fettleibigkeit zu verhindern? Die Ergebnisse sind leider noch nicht so aussagekräftig, um eine klare Antwort auf diese Frage zu geben.

Eines der besten Mittel für Gewichtsreduktion ist noch immer das Wissen wie der Körper (insbesondere der Eigene) funktioniert. Der eigene Energiehaushalt ist also das Entscheidende. Mittel das herauszufinden gibt es viele. Am wirksamsten ist aus meiner Sicht Experimentieren. Weiter kann auch der persönliche Kalorienbedarf errechnet werden. Damit wird bestimmt, wie viele Kalorien täglich aufgenommen werden müssen um das eigene Körpergewicht zu halten.

Die Bestimmung des Body-Mass-Indexes (BMI) siehe ich mittlerweile kritisch. So haben vor allem gut trainierte Athleten oft einen Index über der Höchstgrenze. Das hat nichts mit Fettleibigkeit zu tun. Vielmehr ist das dem Umstand geschuldet, dass Muskelmasse mehr wiegt als Fettmasse. Das ist also ein positives „Übergewicht“!

Jahrhundertelang war der genetische Code des Menschen so programmiert, dass Fett gespeichert wird für die Zeit, in der keine Nahrung aufgenommen werden kann. Das ist heute nicht mehr so. Schließlich ist der nächste Supermarkt gleich um die Ecke. Eine regelmässige Flüssigkeitszufuhr ist ebenfalls wichtig. 2 Liter sollten es am Tag mindestens sein. Sportler benötigen noch mehr.

Qualitativ hochwertige Sportnahrung ist immer ein guter Helfer in Puncto ausgeglichene Ernährung. Eiweißshakes sowie Vitamin und Mineral Sportnahrung kann ich nur empfehlen.

Hypertonie behandeln

3. August 2010

Erhöhter Blutdruck galt lange Zeit immer als Problem der älteren Generation. Doch der geänderte Lebensstil der jüngeren Generation wie zu viel Rauchen, schlechte Ernährung und zu wenig Bewegung hat diese Krankheit auch bei ihr ankommen lassen.

Wenn erhöhter Blutdruck chronisch wird nennt man das Hypertonie. Diese Krankheit kann zur Schädigung wichtiger Organe wie Nieren, Herz oder auch Gehirn führen.

Bluthochdruck ist für den Tod von Millionen Menschen auf der ganzen Welt verantwortlich. Neben medizinischer Behandlung sollte die Lebensweise nachhaltig geändert werden. Das heisst: mehr Bewegung und eine vernünftige Diät mit wenig Fett und Natrium.

Wie äussert sich Hypertonie? Generell geht damit ein anhaltend hoher Blutdruck einher, verbunden mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen und geistigen Ausfällen.

Wenn die Krankheit nicht behandelt wird, kann Hypertonie auch die Niere und das Gehirn schädigen. Schlaganfälle können ebenfalls ausgelöst werden, da die Arterien durch Fette verstopft werden. Damit wird die Sauerstoffversorgung gestört, was zum Absterben von Gewebe führen kann.

Die Behandlung von Hypertonie beruht oft auf medikamentöse Verschreibungen. Es ist aber klar, dass nur ein geänderter Lebensstil für Abhilfe sorgen kann. Also gesunde Ernährung, Sport und Bewegung sind angesagt! Eine fettreduzierte und salzarme Ernährung, verbunden mit Obst, Gemüse und ballaststoffhaltigen Lebensmitteln hilft hier schon viel. Die tierischen Eiweiße/ Proteine sollten nicht nur von tierischen Quellen stammen. Eine Mehrkomponenten-Sportnahrung ist auch empfehlenswert.

Champignons stärken Immunsystem

2. August 2010

Nur Wenige wissen, dass Pilze im Bereich unserer Lebensmittel eine wichtige Rolle für unser Immunsystem spielen. Von amerikanischen Wissenschaftlern durchgeführte Versuche an Tieren und Zellen haben ergeben, dass insbesondere weiße Champignons die Aktivität der Zellen unseres Immunsystems verbessern. Die Produktion von antiviralen und anderen Proteinen wird freigesetzt, was die Zellen schützt und repariert.

Also beim nächsten Einkauf im Supermarkt auf weiße Champignons setzen. Die sind eh meist günstiger als die braunen. Euer Immunsystem wird es euch danken.

Blog Fitness-Neuigkeiten ist eröffnet!

1. August 2010

Willkommen in meinem neuen Blog Fitness-Neuigkeiten!

Auf dieser Seite widme ich mich dem Querschnittthema Fitness. Hierzu werde ich regelmässig Artikel veröffentlichen. In meinem Blog Fitness-Neuigkeiten geht es um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Es geht um Sportnahrung und deren Wirkungsweise. Aber auch Trainingspläne und Trainingsprinzipien kommen nicht zu kurz. Die Fitness-Welt ist ständig im Umbruch, deshalb möchte ich einen bescheidenen Teil zur Aufklärung leisten. Ich hoffe auf rege Teilnahme an den Diskussionen.

Marcel Fischer

Vitamine halten Jung

1. August 2010

Die Zufuhr von Vitamin-Sportnahrung kann das biologische Alter günstig beeinflussen.

Ein Forscherteam aus den USA hat hierzu die X-Chromosomen-Enden (Telomere) im Erbgut der Zellen von 586 Frauen im Alter zwischen 35 und 74 Jahren, sowie deren Einnahmeverhalten hinsichtlich Vitamin-Sportnahrung untersucht.

Im Ergebnis stellten die Forscher fest, dass bei regelmässiger Einnahme von Vitaminpräparaten die Telomere, die als Marker für das biologische Zellalter gelten, deutlich länger, also besser erhalten geblieben waren als bei den Frauen, die keine Vitamine einnahmen.

Die Wissenschaftler befragten zum einen eine Untergruppe von Frauen, im Rahmen der „Sister Study“, bezüglich ihrer Ernährung und der Nahrungsergänzung mit Vitaminen. Die Erfassung erfolgte mittels eines Fragebogens. Die „Sister-Study“ ist eine fortlaufende Langzeit-Studie, an der 50.000 Frauen teilnehmen.

Neben der schriftlichen Befragung wurde den Frauen Blut abgenommen und biochemisch untersucht. Hierbei waren die Enden der Chromosomen, X-Förmige Strukturen, in welche die DNA zusammengepackt wird, von Interesse.

Diese Telomere verkürzen sich mit jeder Zellteilung. Diese Verkürzung kann jedoch nur bis zu einem bestimmten Grad stattfinden. Wird dieser überschritten, kann keine Zellteilung mehr erfolgen und die Zelle geht zu Grunde.

Da die Telomere sehr empfindlich gegenüber oxidativem Stress sind, sieht die Forschung in ihrer Länge einen guten Indikator für das biologische Alter der Zelle.

In der Querschnittsstudie wiesen Frauen die regelmässig Sportnahrung in Form von Vitaminpräparaten zu sich nahmen, längere Telomere auf als die Frauen ohne eine solche Zufuhr der Sporternährung. Durchschnittlich waren die Telomere 5,1 Prozent länger.

Die Forscher führen diesen Effekt auf den Vitamin C- bzw. Vitamin B-Gehalt der zugeführten Sportnahrung zurück. Möchte man den biologischen Alterungsprozess verlangsamen, so scheint eine angemessen hohe Versorgung von Vitamin-Sporternährung wichtig zu sein.